ICH SEHE Das was du nicht Fühlst

Irina Rohpeter Stilberatung

ICH HABE ANGST VOR OBERFLÄCHLICHKEITEN

Schon früh habe ich mir Fragen gestellt, für die ich keine einfachen Antworten fand.
Ich suchte nach Sinn – in Gedanken, Büchern und Begegnungen. Und oft im Pferdestall, der mein Rückzugsort war. Nach dem Schreiben von Aufsätzen tat mir die Hand weh – weil ich schneller fühlte, als ich schreiben konnte. Ich hatte schon damals einiges zu sagen.


Nach dem Abitur wusste ich vieles, aber eines sicher:
Ich wollte etwas Kreatives tun – um meinem reichen Innenleben eine Form zu geben.

Ich entschied mich für Modedesign - und suchte im Studium durch Gestaltung weiter nach Antworten. Ich verbog Formen, verschob Grenzen und spielte mit Identitäten.

Kurz danach gründete ich – mit einer guten Portion Naivität – mein eigenes Label. 


Kleider als Fragen - nicht als Antworten

Viele Jahre habe ich Mode entworfen – und selbst verkauft.  Doch meine eigentliche Leidenschaft lag immer in der Begegnung. Ich wollte sehen, wer meine Kleidung trägt, spüren, was sie auslöst. Wollte Frauen darin bestärken, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Mit der Zeit verstand ich mich weniger als Designerin – sondern als eine, die spiegelt.

Spiegelraum Irina Rohpeter

Mode ist mein Medium - Sehen meine Gabe

DIE WUNDE ALS WEGWEISER

Ich begann zu begreifen, dass Rückverbindung zu sich selbst der Anfang von allem ist.
Veränderung beginnt im Inneren – und darf sich im Außen zeigen.

Doch dafür braucht es oft ein Einverständnis. Eine Erlaubnis. Einen Spiegel.

Genau der möchte ich sein:

Mit meinem Spiegelraum, meinen Texten, mit meinen Worten auf Bühnen und in Podcasts.

 

WORTE ALS SPiEGELBILDER

Ich schreibe, um sichtbar zu machen, was sonst übersehen wird.Ich beobachte mit Weichheit, formuliere mit Nachdruck. Meine autofiktionalen Texte und Gedichte entstehen intuitiv - so, wie meine Gedanken fließen: unaufhaltsam, aber weich.
Ich stelle Fragen, die du dir vielleicht auch stellst.
Und ich finde Antworten – nicht als Wahrheit, sondern als Angebot.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Kinder sich nicht selbst entfremden –

sondern sich angstfrei einbringen. 

Portrait Irina Rohpeter sitzend

VOM PERSÖNLICHEN ZUM UNIVERSELLEN

Meine Texte erzählen vom Leben: von Verbundenheit und Verlust, von Wandlung und Wiederkehr. Sie zeigen Persönliches und weiten den Blick auf das Universelle. In jedem Ich ist auch ein Du angelegt. Und in jeder einzelnen Erfahrung liegt die Erfahrung von vielen.