ICH Sage was in mir schwingt

Irina Rohpeter Speakerin aus Hamburg

ICH SPRECHE UM ZU BeWEGEN - nicht zu überzeugen

Um Entscheidungen zu treffen, muss ich mir selbst beim Sprechen zuhören.
Vielleicht ist das ein Grund, warum ich mich so gern mitteile.
Ob auf Bühnen oder in Podcasts – ich formuliere meine Gedanken erst während des Sprechens.


Was ich gesagt habe, weiß ich hinterher nicht mehr im Detail - aber ich weiß immer, wie es sich angefühlt hat. Und genau darin liegt meine Wahrheit. 


Ich erkenne Muster, durchblicke Systeme und sehe Verbindungen. Dabei interessieren mich gängige Meinungen selten. Stattdessen bringe ich lieber den einen unbequemen Funken ein – nicht um zu provozieren, sondern um andere Blickwinkel spürbar und hörbar zu machen.


Ich diskutiere, moderiere, spreche - in meiner eigenen Natürlichkeit – nicht, um zu überzeugen, sondern um zu bewegen. Denn Veränderung entsteht nur durch Austausch und durch das Teilen unserer Geschichten.


Ich nehme oft die Vogelperspektive ein- es fehlt mir an Erdung

Irina Rohpeter schreibt Lyrik.

Themen die mich bewegen

•    Kleidung als Spiegel – nicht als Maske 
•    Selbstwert & Sinnlichkeit  

•    Feinfühligkeit als Stärke im Alltag
•   Gefühle in Sprache verwandeln
•   Umgang mit Verlust, Wandel und Neubeginn

 

Wenn du mich für einen Podcast oder als Speakerin einladen möchtest, freue ich mich darauf, meine Gedanken mit dir und deinem Publikum zu teilen.

Meine Impulse entstehen im Moment – leise, echt, tief – und können auf viele Arten wirken.

Einige dieser Gedanken wandern weiter – werden zu Text. Zu Zeile. Zu Essenz.

Was ich nicht aussprechen kann, schreibe ich auf. Lies gerne dazu weiter auf Substack.

Irina Rohpeter hält den Spiegel vor.

Bewegung beginnt leise - im Hinhören

IMPULSE HÖREN

Hier kannst du mich in einem Podcast hören. Gemeinsam mit Dunja Jappe spreche ich darüber, was  Kleidung mit innerer Erlaubnis zu tun hat. Und warum es Mut erfordert einen Lippenstift in orange zu tragen. 

IMPULSE SEHEN

Hier teile ich kurze Einblicke, Gedanken und Mini-Impulse – mal gesprochen, mal visuell – über Ausdruck, Haltung und kleine Momente, die große Fragen spiegeln.