Die Kollektion spielt mit Grauzonen, mit Übergängen und Kontrasten; zeigt Stücke, die für sich allein stehen und doch Ergänzung verlangen. Starkes Rot sucht unfarbigen Ausgleich, dynamische Form
ein ruhiges Gegenüber, fließender Stoff die strenge Schnittführung. Vielschichtige Entwürfe zeigen die für Irina Rohpeter typischen Asymmetrien, Drappierungen
und Verdoppelungen - frisch vermengt mit unüblichem Materialmix, kontrastreichen Farben und flexiblen Gürtungen. „Something Inbetween“ steht für sich und doch nicht allein, bleibt etwas dazwischen.